Hier erhalten Sie einen Überblick über unsere bisherigen Kooperationspartner, Förderer und Sponsoren.
Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit Unsere erste Förderung:
Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Unterstützung. So konnten wir 35 Jugendliche von uns so gut betreuten, dass sie all ihre Schulprobleme bewältigen konnten. Etliche von ihnen waren sogar imstande, erstmalig zu Hause stolz ein richtig gutes Zeugnis vorzulegen.
Interkulturelles Referat der Stadt Köln Über dieses Referat der Stadt Köln erhalten wir unsere Grundförderung, da unser Verein als interkulturelles Zentrum anerkannt ist. Darüber hinaus ist diese Abteilung auch beratend für uns tätig.
a) KONGO KINSASHA
Einrichtung eines EDV-Lehrzentrums und Internetcafés in Zusammenarbeit mit der CARITAS Développement Congo
Die Ausbildung besteht in einer allgemeinen Einführung in die EDV, die Nutzung von Internet und E-Mails. Dank dieses Unterrichts haben die Jugendlichen Zugang zu Informationen aus der ganzen Welt sowie die Möglichkeit, bereichernde Kontakte zu knüpfen. Hier können auch Menschen mit geringer schulischer Bildung, die aus Gründen der Armut die Schule oder Lehre abbrechen mussten Grund-Kenntnisse erwerben. Es geht hierbei darum, jungen Menschen vor Ort in Afrika Zugang zur den modernen Informations- und Kommunikationsmitteln zu verschaffen. Damit trägt dieses Projekt zur Bekämpfung von Armut und Landflucht bei und beugt somit der illegalen Einwanderung nach Europa vor.
b) Einrichtung einer Näherei für Mädchen und Jungen in Zusammenarbeit mit dem lokalen Partner in Togo, der AJEGAT (Association pour l’Autopromotion des Jeunes sans Emploi et des Groupement Agricoles au Togo), einem Verein zur Selbsthilfe für junge Arbeitslose und Landwirtschaftsverband Togo.
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung Dieses Ministerium richtet jährlich den internationalen Workshop für Führungskräfte der Landjugend aus, mit dem Führungskräfte auf regionaler und nationaler Ebene aus Ländern aller Kontinente für eine eigenverantwortliche und nachhaltige Entwicklung ländlicher Regionen qualifiziert werden.
In den vergangenen zwei Jahren hat die JHA jeweils einen Gast aus Togo zur Teilnahme an den landwirtschaftlichen Seminaren eingeladen. Die Gäste kamen von dem lokalen Partner in Togo, der AJEGAT (Association pour l’Autopromotion des Jeunes sans Emploi et des Groupement Agricoles au Togo), einem Verein zur Selbsthilfe für junge Arbeitslose und Landwirtschaftsverband Togo.
Für das Jahr 2007 plant die JHA erstmals ein Vereinsmitglied, das landwirtschaftlich ausgebildet ist, an dem diesjährigen internationalen Workshop anzumelden.
Bengo Beratungsstelle für private Träger in der Entwicklungszusammenarbeit
Bengo arbeitet seit 1988 für private Träger, die sich in der Entwicklungszusammenarbeit engagieren, wie der Jugendhilfe Afrika 2000 e.V. Unser Verein konnte von den Erfahrungen der Bengo im Bereich Entwicklungshilfe profitieren, und insbesondere beim Aufbau der eigenen Organisation durch entsprechende Seminare der Bengo sehr viel Basiswissen dazu gewinnen.
Bengo wurde auf Initiative von Nichtregierungsorganisationen und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gegründet. Ziel ist, den Umgang mit öffentlichen Fördermitteln zu erleichtern und in Fragen der Entwicklungszusammenarbeit zu beraten. Dabei arbeiten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen praxisorientiert.
Deutschen Kinder- und Jugendstiftung Diese Institution beteiligte sich an dem Projekt WM 2006 Black and White, einer „sportlichen Integrationsmaßnahme für mehr Toleranz und Solidarität“.
Zielgruppe waren 120 ausländische und deutsche Kinder im Alter von 9-15 Jahren aus der Umgebung der WM-Austragungsorte Köln, Dortmund und Gelsenkirchen. Je 60 ausländische und 60 deutsche Jugendliche wurden in gemischten Fußballteams zusammengeführt. Pro Stadt nehmen somit 40 Jugendliche am Projekt teil.
Aktion Mensch Die Organisation „Aktion Mensch“ unterstützt das Integrationsprojekt Music Studio für die Ziel-Gruppe der Ausländischen (vor allem afrikanischen) sowie deutschen Jugendlichen aus dem Kölner Raum. Das Projekt Musik Studio ist ein Angebot für Jugendliche im Alter von etwa 12 - 27 Jahren aus dem Stadtgebiet von Köln und der näheren Umgebung, insbesondere für Jugendliche, die schon erste musikalische Erfahrungen gesammelt haben oder schon gewisse Musik-Grundkenntnisse mitbringen. Hier können sie z.B. ihre Rap-Reime mit Bass & Drum unterlegen und auf CD brennen.
Die Jugendhilfe Afrika 2000 fördert neben schulischen Leistungen auch Sport, Kultur, sowie die interkulturelle Begegnung, Kommunikation und Toleranz.
Bündnis für Demokratie und Toleranz Unser Verein hat am Wettbewerb „Vorbildliche Projekte“ teilgenommen, der vom Bündnis für Demokratie und Toleranz in Berlin durchgeführt wurde. Dabei haben wir die Urkunde für Engagement und Zivilcourage sowie den mit 1000 € dotierten Preis erhalten (s. Urkunde).
Landschaftsverband Rheinland Der Landschaftsverband Rheinland unterstützte das Project „Sport meets music”. Hierbei handelt es sich um Jugendarbeit in den Bereichen Musik (eigenes Ton-Studio) und Sport (Fußball und Basketball).
König-Baudouin-Stiftung Das Projekt WM 2006 Black and White-„Sportliche Integrationsmaßnahme für mehr Toleranz und Solidarität“ wird gefördert vom „Stand Up Speak Up-Fonds“ der König-Baudouin-Stiftung, sowie der „Deutschen Kinder- und Jugendstiftung“. Deren Vorsitz hat die Frau des Bundespräsidenten, Frau Eva Luise Köhler inne. Initiator dieser Kampagne ist Thierry Henry, der mit seiner bekannten, symbolträchtigen Aktion der schwarz-weißen Armbänder ein Zeichen gegen Rassismus, für Toleranz und Solidarität gesetzt hat.
WM Büro 2006 (Sportamt der Stadt Köln) Exakt fünf Tage vor Beginn der Fußball-WM 2006 fand am Sonntag, dem 04. Juni 2006 ein multikulturelles, öffentlichkeitswirksames und symbolträchtiges Fußballturnier auf den Jahnwiesen neben dem Rhein-Energie-Stadion in Köln statt. Das Besondere an diesem Turnier war, dass es 60 schwarze und 60 weiße Kinder im Alter von 9 bis 15 Jahren aus der Umgebung der WM-Städte Köln, Dortmund und Gelsenkirchen integrativ zusammenführte. Im Hinblick auf die WM-Begegnungen in Köln mit drei afrikanischen Teams (Ghana, Angola und Togo) hat das Turnier für viel Begeisterung gesorgt und vielen der angereisten Fans, Touristen und WM-Besucher dieser drei Länder sowie den einheimischen Mitbürgern eine große Freude bereitet.
FC Köln; FC Schalke 04; Borusia Dortmund Drei namhafte Kooperationspartner für die Fußball-WM 2006 – als sportliche Integrationsmaßnahme für mehr Toleranz und Solidarität gefunden
Durch unser Fußballprojekt sollen 120 ausländische und deutsche Kinder aus Köln, Dortmund und Gelsenkirchen publikumswirksam gegen Intoleranz gegenüber Minderheiten mobilisiert werden. Für unser zehnmonatiges Projekt haben wir mit den Bundesligavereinen 1. FC Köln, FC Schalke 04 und Borussia Dortmund drei namhafte Kooperationspartner gefunden. Diese unterstützen uns auf ehren-amtlicher Basis, indem sie uns Trainingsplätze ihrer Jugendabteilungen zur Verfügung stellen und mit ihren Presseverteilern unsere Aktivitäten, wie z.B. Treffen von Fußballstars, Trainingseinheiten auf dem Vereinsgelände oder Pressetermine im Rahmen des Projekts, professionell an die Medien weiterleiten. Nach der Fußball-WM 2006 wird die Kooperation mit dem 1. FC Köln, Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 fortgeführt, indem Stadionbesuche, Treffen der Profispieler, Besuche der Vereinsmuseen etc. medienwirksam gestaltet werden.
Das Projekt verfolgt das Ziel, Diskriminierung und Intoleranz unter Kindern und Jugendlichen vorzubeugen und sozial Benachteiligte zu stärken und zu integrieren.
Die Egidius-Braun-Stiftung des DFB kümmerte sich um weitere Trainingsmöglichkeiten für die Teilnehmer und unterstützte mit der Spende unseren Verein.
Die Deutsche Sporthochschule Köln Die Deutsche Sporthochschule Köln unterstützt uns in der Organisation und gewährleistet die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation in Form einer Broschüre.
Die Kommunikation über unser Vorhaben ist an den jeweiligen „Milesstones“ gesichert. Eine regelmäßige Berichterstattung wird über die Homepage www.koelnkickt.de als auch über einen regelmäßigen Newsletter sichergestellt. Unterstützt werden wir durch die Presse- und Öffentlichkeits-Abteilung der Deutschen Sporthochschule Köln.
Stiftung Leuchtfeuer als Impulsgeber von Köln Kickt Die Ansätze des Projektes „WM 2006 Black and White“ finden in dem auf Kontinuität und Langfristigkeit angelegten Projekt „Köln kickt“ seine Erweiterung und Fortsetzung. Die Ansätze von „WM 2006 Black and White“ können modellhaft in einen regelmäßigen Spielbetrieb übergeleitet werden.
Ziel ist es, den Teilnehmern des Projekts „ WM 2006 Black and White“ zusammen mit anderen jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft langfristig eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben. Das Vorhaben wendet sich im Kern an sozial und bildungsmäßig benachteiligte Jugendliche im Alter von 10 – 16 Jahren und möchte durch die Etablierung einer Straßenfußballliga, ein langfristiges Zeichen in der Öffentlichkeit und in der Presse für ein friedliches Miteinander, Solidarität, und Toleranz gegenüber anderen Kulturen setzen. Die Teilnehmer des Projekts „WM 2006 Black and White“ sollen weiterhin in Kontakt bleiben, die oben genannten Werte verinnerlichen und weiter Bildungsmöglichkeiten bekommen.
Es werden Hausaufgabenbetreuung bzw. Nachhilfekurse, eine Ausbildung als Schiedsrichter, PC- Kurse, die Gestaltung einer eigenen Internetredaktion, etc. angeboten. Die Zielsetzung des„WM 2006 Black and White“ Projektes finden so im pädagogischen Prozess die notwendige Ergänzung.
Die Kommunikation über unser Vorhaben ist an den jeweiligen „Milesstones“ gesichert.
Eine regelmäßige Berichterstattung wird über die Homepage www.koelnkickt.de, als auch über einen regelmäßigen Newsletter sichergestellt. Unterstützt werden wir durch die Presse- und Öffentlichkeits-Abteilung der Deutschen Sporthochschule Köln.
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV) Jugendhilfe Afrika 2000 e.V. ist als Vollmitglied in den Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband DPWV aufgenommen. Wir bekommen alle Informationen und besuchen weiterhin Konferenzen und Seminare zu Integrationsarbeit und Entwicklungshilfe.
Amt für Kinder, Jugend und Familie Unser Verein ist staatlich anerkannt als Interkulturelles Zentrum und als Träger der freien Jugendhilfe. Wir kooperieren mit dem Jugendamt. Die Tätigkeitsbereiche von JHA 2000 liegen in der Hausaufgaben- und Schulbetreuung, den EDV-Kursen, in Einzel- und Familienbetreuung und integrativen Maßnahmen wie Musik und Sportangeboten. Unsere Aktivitäten sind oft mit sehr geringen Mitteln realisiert und werden hauptsächlich von Ehrenamtlichen getragen.
DOM FORUM Während der Fußball WM 2006 nutzten wir die Tatsache im Rahmen des IDAY (International Day of the African Youth = Internationaler Tag der afrikanischen Jugend) dass viele Menschen zu Besuch in Köln waren und organisierten für fünf Tage eine Fotoausstellung im Domforum. Zu sehen waren Kinder und Jugendliche in westafrikanischen Ländern bei ihrem Schulalltag. Unser Ziel war es den Besuchern verschiedener Nationen ins Gedächtnis zu rufen, wie wichtig Bildung für den weiteren Lebensweg ist. Wir wollten darauf aufmerksam machen, dass in Afrika immer noch viel zu viele Menschen von Bildung komplett ausgeschlossen sind, sodass sie kaum eine Möglichkeit haben der weit verbreiteten Armut zu entfliehen. Die Veranstaltung fand im Rahmen des IDAY (international day of the african youth) statt, der in diesem Jahr von vielen verschiedenen Organisationen in Europa und Afrika genutzt wurde, um auf den unschätzbaren Wert von Bildung im Kampf gegen die Armut aufmerksam zu machen. Viele Besucher ließen unsere Ausstellung auf sich einwirken.
Kanzlei Strepp und Falkenstein Von dieser Kanzlei erhalten wir jährlich regelmäßige Unterstützung in Form von Sachspenden wie Schulmaterial, sowie einem Kopiergerät.
Scuola Edile cremonese Das Projekt von Cremona „Un quartiere per il Congo“ wurde weiter verfolgt. Hierbei handelt es sich um die Fortführung einer im norditalienischen Cremona erfolgreich abgeschlossenen Projekt maß-lahme: Elf Jugendliche aus Afrika wurden mit Hilfe von JHA 2000 und ihren europäischen Partner-Organisationen in Cremona im Baubereich ausgebildet und kehrten anschließend nach Afrika zurück. Die Ausbildung sichert ihnen eine berufliche Basis vor Ort. Anvisiert ist nun die Ausbildung afrikanischer Jugendlicher direkt in Afrika, ebenfalls initiiert, gefördert und koordiniert von JHA 2000 und ihren europäischen Partnern.
Mit unseren Partnern in Italien und an der Universität Hannover (Herr Prof. Barth) planen wir eine Reise, um vor Ort topographische Erhebungen für den Bau einer Siedlung vorzunehmen
(s. internationale Ebene und Aktivitäten in Afrika). Neben H. Prof. Barth von der Universität Hannover hat auch H. Prof. Christa von der Universität Dortmund großes Interesse an dem Projekt „Un quartiere per il Kongo – Eine Siedlung für den Kongo“ gezeigt, dessen Realisierung für 2007 – 2008 geplant ist.
PANAFSTRAG Von der UNESCO wurden wir nach Paris eingeladen, um an Seminaren der „PanAfrican Strategic and Policy Research Group“ (PANAFSTRAG) teilzunehmen. Es wurde die Bitte an uns herangetragen, die Möglichkeit der Bildung einer Vertretung von Panafstrag in Deutschland zu prüfen.
IDAY (International Day of the African Youth) - Tagung ; Iday ist für uns ein wichtiger Kooperationspartner auf internationaler Ebene.
Das Ziel dieser Tagung ist, die Problematik der Grundschulbildung von afrikanischen Kinder in Europa und Afrika zu thematisieren und die Verwirklichung des zweiten UN-Milleniumsziels, der Sicherung einer kompletten Primarschulbildung für alle Kinder bis 2015.
Avenir NEPAD International Avenir Nepad ist für uns ein wichtiger Kooperationspartner auf internationaler Ebene.
Das Ziel dieser Tagung ist, die Problematik der Grundschulbildung von afrikanischen Kinder in Europa und Afrika zu thematisieren und die Verwirklichung des zweiten UN-Milleniumsziels, der Sicherung einer kompletten Primarschulbildung für alle Kinder bis 2015.
Avenir NEPAD Deutschland e.V. Avenir NEPAD Deutschland ist für uns ein wichtiger Kooperationspartner auf Bundesebene.
Das Ziel dieser Tagung ist, die Problematik der Grundschulbildung von afrikanischen Kinder in Europa und Afrika zu thematisieren und die Verwirklichung des zweiten UN-Milleniumsziels, der Sicherung einer kompletten Primarschulbildung für alle Kinder bis 2015.
Kölner Stadtanzeiger Die Tageszeitung der Stadt Köln (Auflagenhöhe: 372.000)
Gelegentlich berichtet der Kölner Stadtanzeiger in den Rubriken Heimatsport, Kultur und Lokales aus den einzelnen Kölner Stadtteilen über unsere Vereinsaktivitäten.
WDR Kontakt zum Rundfunk entstand während des Fußballcamps durch die Berichterstattung des WDR, der in der Sendung Cosmo TV über unser Sozialprojekt berichtete. Auch das multikulturelle Turnier war sehr publikums- und medienwirksam.
Center TV Der Kölner Lokal-Sender Center-TV strahlte einen zehnminütigen Beitrag über das Fußball-Projekt WM 2006-Black and White aus.
Ingo Anderbrügge Ingo Anderbrügge, der Ex-Profifußballer von Schalke 04 veranstaltet Wochenend-Trainings-Camps für Jugendliche im Rahmen seiner gleichnamigen Fußballschule. So auch bei den Vorbereitungen für das Fußball-Projekt WM 2006 - Black and White.
Solidaritätsbund der Migranten aus der Türkei e.V. Der Verein „Solidaritätsbund der Migranten aus der Türkei e.V.“ verfolgt gemeinnützige Wohlfahrtszwecke und entwickelt für Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien spezifische Bildungsangebote, die die Integration in die Mehrheitsgesellschaft erleichtern sollen, gleichzeitiger jedoch die eigene kulturelle Identität wahren sollen. Die Förderung der Völkerverständigung u.a. durch Organisation interkultureller Begegnungen gehört zu weiteren Zielen.
Diesem Verein verdankt die JHA die ersten Räumlichkeiten in dem gleichen Gebäude an der Hauptstraße 424 in Köln-Porz, in dem auch der Solidaritätsbund ansässig ist. Dieser Verein hat uns damit sehr geholfen.
COALO (Coopération Africaine de Logement) Die COALO ist eine Wohnungsbaukooperative für Afrikaner, die im Ausland leben (Diaspora) und gern eine Wohnung in Afrika zu günstigen Konditionen bauen möchten. Diese Wohnungsbaugenossenschaft ermöglicht es der JHA 2000 e.V., jeweils neue Sektionen in Afrika aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln zu gründen.